Apothekenhistorie


Die Linden-Apotheke ist ein inzwischen in der vierten Generation geführtes Familienunternehmen

Die Geschichte unserer Apotheke beginnt vor mittlerweile über 150 Jahren mit dem Schöllkrippener Arzt Dr. Ullrich. Da ihm der Weg, den seine Patienten zu einer der umliegenden Apotheken (damals angesiedelt in Aschaffenburg, Alzenau, Gelnhausen und Bieber) zu weit erschien, beantragte er im Jahre 1842 die Erlaubnis zur Führung einer ärztlichen Hausapotheke. Im Jahr 1845 erwirkte der Alzenauer Apotheker August Schmittborn die Erlaubnis zur Eröffnung einer Filialapotheke.

Die Schöllkripper Apotheke wurde nach dem Inhaberwechsel der Alzenauer Hauptapotheke durch Bestreben der Gemeinden des Oberen Kahlgrunds sowie der Pfarrgemeinde Ernstkirchen selbstständig, die Konzession – quasi die Betriebserlaubnis für die nun eigeneständige Apotheke erhielt der Dachauer Apotheker Thomas Forster im Jahr 1852 und nach ihm 1880 sein Sohn Eduard Forster. Letzterer versah auch bis in die 1890er Jahr das Amt des örtlichen Telegraphendienstes.

Unter Eduard Forster kam auch der noch in heute in Schöllkrippen durch seine vielfältigen sozialen Tätigkeiten und Vereinsaktivitäten bekannte Max Bratsch aus Würzburg in den Kahlgrund und als Praktikant in unsere Apotheke. 1892 übernahm er sie schließlich und ließ in den Jahren 1902/03 das Gebäude errichten, in dem sich die Apotheke auch heute noch befindet.

1935 verpachtete Bratsch die Apotheke an Josef Löffler aus Aschaffenburg, die dann aber nach kurzer Zeit an Oswald Büttner überging, der 1938 die Bewilligung zur Führung der Apotheke erhielt. Mit Oswald Büttner begann auch die traditionsreiche Familiengeschichte der jetzigen Inhaberin Ines Redmann, ist doch Oswald Büttner der Ur-Großvater der Inhaberin.

Nach Büttners Tod 1954 übernahm sein Schwiegersohn Kurt Winckler die Linden-Apotheke, baute um, erweiterte die Apothekenräume und modernisierte sie, ohne den historischen Charakter des Jugendstilhauses zu zerstören.

Auf Kurt Winckler folgte 1986 dessen Schwiegersohn, der gebürtige Schöllkrippener Karl Ludwig „Karlu“ Krebs, der Vater der jetzigen Inhaberin. Er führe die Apotheke bis zu seinem unerwarteten Tod im Jahr 2017. Ines Redmann, geborene Krebs, übernahm von da an die Linden-Apotheke und ist nun die aktuelle Leiterin der Apotheke.

Unsere Angebote

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker (bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt). Warnhinweis für Schmerzmittel (Analgetika): Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

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Telefon 06024/15 30
Fax 06024/85 66
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